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1928 – Heinrich Gleumes übernimmt die Brauerei

Im Jahr 1928 setzt sich August Gleumes in den wohlverdienten Ruhestand. Er überträgt Brauerei und Gaststättenbetrieb seinem Sohn Heinrich, nachdem dieser zuerst im väterlichen Betrieb, danach in anderen Brauereien (u. a. der Rhenania Brauerei Krefeld) tätig gewesen war. Nach Beendigung des Weltkrieges absolviert Heinrich Gleumes die Brauerschule in Grimma. Von da ab ist er unterbrochen im Brauerei- und Wirtschaftsbetrieb tätig und hat auch an der Expansion zu Zeiten seines Vaters erheblichen Anteil.

Im August 1928 heiratet er Barbara Opgen-Rhein aus Hamborn, die ihm auch im Gastronomiebetrieb tatkräftig zur Seite steht. Unter der Führung von Heinrich Gleumes entwickelt sich das Unternehmen immer weiter und macht sich die fortschreitenden brautechnischen Verbesserungen zunutze.

Der Bierbrauer Hermann Tervooren ist seit 1912, mit Ausnahme der Kriegsjahre, in der Brauerei tätig und sorgt mit für die Herstellung eines gleichbleibend guten Tropfens. Die Brauerei wird erneut mit modernsten Geräten, wie Gär- und Lagerbottich, Dieselmotor usw. versehen. Eine eigene Kraftanlage versorgt nun den Betrieb. Eine Kühlanlage mit Eiserzeugung für den Eigenbedarf gibt auch bei der größten Hitze die Gewähr für ein stets gleichmäßig gekühltes Bier. hauptsächlich werden zwei Spezialbiere hergestellt. Das Weißbier, der Typ jenes niederrheinischen Altbieres, wie man es schon seit Jahrhunderten in Krefeld findet, und das Lagerbier - ursprünglich das Bier für den Sommer - welches aber auch schon ganzjährig gebraut wurde.



Kontakt Brauerei

  Sternstraße 12
  47798 Krefeld

02151 - 60 15 39

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